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Magisches Lesevergnügen bietet Ingrid Annels Jugendroman, der den Leser auf eine Zeitreise ins Mittelalter führt.

 

Bad Driburg

Die Kleinstadt, bereits im Kreis Höxter gelegen, ist ein bekanntes Heilbad mit uraltem Glasmacherhandwerk und vielen Grün-anlagen. Zahlreiche Kliniken und andere Unterkünfte stehen den Besuchern zur Verfügung. Der 65 Hektar große Gräfliche Park (Brunnenallee 1) ist die bekannteste unter den Grünflächen und wurde mehrfach prämiert.
In ihrem Zentrum stehen die Trink- und Wandelhalle, die im neoklassizistischen Stil 1822/24 erbaut wurde, sowie das „Medical Spa“ mit Kur- und Therapieeinrichtungen. An den Gräflichen Park schließt sich im Nordosten ein Wildgehege an. Der neobarocke Kurpark Bad Hermannsborn gehört zwar zur dortigen Kurklinik, ist aber öffentlich zugänglich und wurde 1924/25 angelegt.

Weitere Sehenswürdigkeiten sind die katholische Pfarrkirche St. Peter und Paul (Lange Straße), die zwischen 1894 und 1897 erbaut wurde. Innen verfügt die dreischiffige neugotische Hallenkirche noch über die Ausstattung aus der Erbauungszeit. An die Glasmachertradition und ihre 500-jährige Geschichte erinnert das Glasmuseum im Heinz-Koch-Haus (Schulstraße 7). An der Rekonstruktion eines Stücks der alten Stadtmauer befindet sich auch ein altes Mühlrad (Mühlenpforte/Dringenberger Straße). Beliebt ist bei den Gästen die „Driburg Therme(Georg-Nave-Straße 24), die Entspannung im Heil- und Thermalwasser bietet.

Die Umgebung bietet viele Wander-und Radwanderwege.

 

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Aus dem Reiseführer: Paderborn, von Michael Schnelle. mitteldeutscher verlag 2017, S. 105.
Wir danken dem mdv  für seine freundliche Genehmigung

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